#43 Andru König: Der König von Salzgitter

Shownotes

In dieser Folge sprechen wir mit Andru König – auch bekannt als Der Klassensprecher. Gemeinsam mit seiner Schwester Emily Rose König ist er Teil der Initiative WirWollen, die sich mit Awareness-Arbeit, Antidiskriminierung und gesellschaftlichem Zusammenhalt beschäftigt.

Mit Workshops und vielfältigen Projekten setzen sie sich dafür ein, Menschen für Rassismus und andere Formen von Diskriminierung zu sensibilisieren, Wissen zu vermitteln und Veränderung anzustoßen. Ob in Bildungseinrichtungen, auf Festivals, in Vereinen, Unternehmen oder Kommunen: WirWollen bringt Antidiskriminierungsarbeit dorthin, wo sie gebraucht wird.

Doch was bewegt Menschen dazu, sich aktiv gegen Diskriminierung einzusetzen? Welche persönlichen Erfahrungen haben Andru dazu gebracht, WirWollen zu gründen? Und was braucht es, damit aus Awareness echte Veränderung entsteht?

Wir sprechen mit Andru über seine Erfahrungen, die Entstehung der Initiative und die Bedeutung von Antidiskriminierungsarbeit – und darüber, wie wir alle zu einem respektvolleren und solidarischeren Miteinander beitragen können.

Schön, dass ihr dabei seid!

Weitere Infos:

Andru König Instagram

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Transkript anzeigen

00:00:00: Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Spielfeldgesellschaft der Podcast.

00:00:05: Ich spreche heute mit Andrew König aus Salzgitter, Awareness-und Antidiskriminierungstrainer.

00:00:12: Hallo, Andrew!

00:00:12: Schön, dass du da bist.

00:00:14: Hi, freu mich, dass ich da sein darf.

00:00:16: Auf was freust Du Dich heute ganz besonders?

00:00:18: Ich glaube darauf die Leute einfach mitzunehmen wie die Arbeit von Wir Wollen so abläuft so ausmacht, dass man diese Arbeit momentan ausübt und welche Wirkung das Ganze hat.

00:00:31: Kommen wir erstmal zu dir?

00:00:33: Du hast mal gesagt du sei es zum Captain geboren.

00:00:36: was meinst du damit und wer ist Andru wenn der Coach mal Feierabend hat?

00:00:42: Für mich war eine Sache sehr wichtig einfach in meinem Weg, dass ich der älteste von vier Geschwistern bin.

00:00:47: Und weil ich der Ältest vom vier Geschwestern bin habe ich mich sehr früh wie viele Jungs in dem Alter dann auch irgendwie für meine Geschwisters verantwortlich geführt.

00:00:54: und genau da ist dann diese Leitungsrolle sehr früh mein Leben dazu gekommen oder in meinem Leben dazugekommen und so bin ich dann noch ganz oft einfach in die Kettenrolle

00:01:06: eingestiegen.".

00:01:07: Genau darauf wollte ich nämlich hinaus!

00:01:08: Du kommst aus als Gitter Schwester.

00:01:12: Wie war es dort aufzuwachsen und was hast du von dort mitgenommen?

00:01:16: Was hat dich zu der Person gemacht, die du jetzt bist?

00:01:19: Oh ganz viel!

00:01:20: Ich glaube ich bin ein Produkt oder ich bin die Summe von ganz vielen Erfahrungen, Erlebnissen, Herausforderungen und auch natürliche Glücksfällen.

00:01:30: das ist so ein Mix aus allem.

00:01:32: Ich glaube das können aber so ganz viele Personen bestätigen.

00:01:36: Wie bin ich in selbst geta aufgewachsen?

00:01:38: zu allererst natürlich mit einer unfassbar tollen Familie.

00:01:42: Ich habe ihm gerade schon meine Geschwister angesprochen, natürlich aber auch meine Eltern die für uns da waren die sich aber auch wo ich circa zehn war getrennt haben und ich dementsprechend dann auch ganz viele Ja, verschiedene Fragen für mich hatte was bei ganz vielen Jugendlichen in dem Fall dann so ist.

00:02:00: Zusätzlich kommt es dazu dass ich den Namen Andru König trage Ich also auch ein Sets-Guitar als schwarze Person aufgewachsen bin die sich immer wieder Fragen stellen mussten Aufgrund des Nachnamens, aufgrund der eigenen Identität und auch eigene Fragen von Zugehörigkeit Wer bin ich denn eigentlich?

00:02:18: Was ist meine Persönlichkeit?

00:02:21: und so weiter.

00:02:22: Also genau so bin ich jetzt aufgewachsene.

00:02:25: Wir bleiben bei diesem Captain-Motiv.

00:02:27: Also ein Captain lernt sein Handwerk ja nicht bei ruhiger See und lass uns doch mal darüber sprechen über die Zeit, in der du das Steuern noch nicht so wirklich in der Hand gehabt hast.

00:02:40: Du hast es auch eben gesagt, als Kind leider auch Rassismus und Diskriminierung erlebt.

00:02:46: Gibt es eine Situation, die dich bis heute begleitet?

00:02:49: Nicht weil's die Schlimmste war sondern weil sie etwas in dir verändert hat.

00:02:54: Ja klar, ich würde sagen die komplette Grundschulzeit.

00:02:58: Ich nenne es auch jedes Mal wieder mit in meinen Workshops.

00:03:01: Ich wurde in der Grundschule von einer ersten bis zuviert in Klasse regelmäßig gemobbt und das ist eine Sache, zu der ich heute ganz offen so stehen kann und auch reflektiert darüber spreche, die mir damals gerade in der Jugend natürlich aber auch ganz viele Probleme bereitet hat.

00:03:15: Natürlich in erster Linie während ich es erfahren habe dann nach dann aber auch mit den Fragezeichen die dann mehr so bleiben nach dem Motto Warum denn eigentlich ich?

00:03:23: Warum denn nur ich, warum haben die anderen nichts gemacht.

00:03:26: Warum haben die andere nur zugeschaut?

00:03:27: und daraus hat sich so ein Verhalten bei mir entwickelt dass ich von der vierten zur fünften Klasse den Gedankenanschluss hatte er nicht mehr ich Das ist das ganze drehen wir jetzt um.

00:03:39: Und ich bin tatsächlich dann dem Ganzen sogar so verfallen, dass ich da also ab der fünften Klasse neue Schule, neue Persönlichkeit die Chance für mich ergriffen habe zu sagen bevor ich jetzt wieder die Person bin die regelmäßig gemobbt wird runtergemacht wird witzekassiert und so weiter drehe ich doch den Spieß jetzt um.

00:03:54: Also wurde ich zur lautesten Person der Klasse, zum sogenannten Problemkind bin.

00:03:59: immer der auffälligste gewesen war laut und das alles ist natürlich in so einem ganz großen Mix mit dem was ich gerade genannt habe eigenen Persönlichkeiten die alle irgendwie einer Person drin sind aber die man noch gar nicht zuordnen kann in dem Alter bisschen halt zu Fragen die einem andere stellen auf die man bis dato noch gar keine Antwort hatte.

00:04:17: Wenn du sagst, deine schlimmste Zeit war die Grundschulzeit.

00:04:19: Wie können wir uns das denn vorstellen?

00:04:22: Warum sind zum Beispiel Lehrer nicht eingeschritten?

00:04:25: Was ist da passiert?

00:04:26: Ich glaube gerade so in der Zeit ganz viele Lehrkräfte hatten das Ganze noch gar nicht auf den Schirm zu deuten wie es jetzt auch irgendwie zehn, fünfzehn Jahre später nochmal ist.

00:04:36: Zweitens aber auch dass ich als betroffene Person im Collegium der Lehrkräften Niemanden hatte, der ja auch meine Perspektive vertreten hat.

00:04:46: Bedeutet ich war in der grundsätzlichen Situation in meinem Leben immer noch als Andro-König, der immer zwischen zwei Welten gewandelt ist und wo auch die Mutter mit schwarzen Kindern Diskriminierungserfahrungen erlitt und bis heute immer wieder Kommentare bekommt dass man in diesem Zusammenhang Ganz wenig Vertrauen hat ins Collegium in grundsätzlich eigentlich Ansprechpersonen und deswegen habe ich auch ganz viele Chancen gar nicht genutzt überhaupt dieses Problem aufzuzeigen, sondern hab es einfach in mich reingefressen.

00:05:15: Das Gleiche geht natürlich auch für meine Eltern.

00:05:17: die komplette Grundschuld seit ich glaube bis zur Mitte vierte Klasse habe ich das meinen Eltern nicht erzählt, sondern habe sie wirklich nur für mich reingefressen und dachte Ich bin noch der Älteste!

00:05:26: Ich bin doch der Captain!

00:05:28: Ja...ich darf dieses Problem nicht haben, sondern ich muss das selbst lösen.

00:05:31: Du sprichst ja auch offen drüber, dass du selbst auch Täter warst in dieser Zeit.

00:05:36: Wie kam es denn dazu und kannst du uns sagen wie du dich da verhalten hast?

00:05:40: Was ist da passiert?

00:05:42: Ich habe's gerade schon so leicht angeschnitten.

00:05:44: Es war eher so ein Abwehrmechanismus Dass ich für mich selber den Schutz gesucht habe nicht mehr immer wieder auf die Zielscheibe zu sein einfach immer wieder alles abzubekommen.

00:05:55: Und ich hab gemerkt Die Leute die das mir die ganze Zeit antun sind die die immer allen Leuten immer wieder austeilen und dadurch auch wenig einstecken.

00:06:04: Und diese Rolle habe ich für mich adaptiert, für mich aufgenommen und gedacht okay alles klar wenn das der the way of life ist dann mache ich das doch jetzt weil das ist mir lieber als wenn ich die ganze Zeit der bin der es abbekommt.

00:06:15: Gleichzeitig bei mir war es ja auch noch dass sie nicht körperlich angegangen sind.

00:06:18: da war ich damals auch schon kein Fan von auch auf der anderen Seite.

00:06:21: das bedeutet bei mir hat sich einfach ausgeübt in immer Aufmerksamkeit suchen laut sein was ich schon meinte.

00:06:28: dazu hab ich auch ADHS Aber grundsätzlich für mich so eine Sache, zu damaligen Zeitpunkt noch undiagnostiziert.

00:06:34: Wie gehe ich überhaupt mit dieser ganzen Energie um?

00:06:37: Wie passe ich auf?

00:06:38: Wie bin ich bleibig konzentriert?

00:06:40: Und genau diese ganze Energie habe ich bei allen anderen mit Sprüchen, Witzen und dummen Kommentaren rausgelassen.

00:06:45: Das hat einfach dafür gesorgt dass sich die Leute um mich herum... deutlich abbekommen haben, natürlich unwohl gefühlt haben und die anderen Personen das gleiche Schema F wie bei mir damals nachgegangen sind.

00:06:55: Und zwar entweder mitgelacht haben oder einfach nichts gesagt haben und mich auch nicht davon abgehalten haben.

00:07:00: Dann kommt man doch bestimmt irgendwann an den Punkt wo man merkt so geht es nicht weiter?

00:07:04: Genau das!

00:07:06: Dieser Fall war bei mir... ich bin in dieser Zwischenzeit mit ganz vielen Tadeln nach Hause gekommen.

00:07:11: Ich habe eine schriftliche Verwarnung nach dem Anderen bekommen.

00:07:14: Ich hab einen Elterngespräch nach dem anderem bekommen Zwei Schulen geflogen, ich bin... Also all das habe ich alles mitbekommen und für mich war dann irgendwann natürlich der Punkt.

00:07:25: Achso die Richtung geht ja auch nicht auf!

00:07:28: Die anderen haben so über mich gewonnen dass ich mittlerweile einer von denen geworden bin und irgendwann gab es einen ganz besonderen Moment ... wo ich eigentlich eine Klausur nachschreiben musste.

00:07:41: Und dort war ich in der Aula und war komplett alleine dort... ...und habe diese Klausuren dann fertig geschrieben, mit meinem Falken damals war ich aber nicht gewillt,... ...dann wieder zurück in den Klassenraum zu gehen.

00:07:51: Dachte mir also, ich bleib noch ein bisschen hier.

00:07:53: Diese Aula war mit so einem Redner-Protest quasi vorne ausgestattet... ....und da hab' ich mich dort vorne hingestellt.

00:08:01: Vielleicht kann ich zur Vorgeschichte auch nochmal kurz sagen, wir wurden damals in der Schule immer gesagt, Andruh, du redest zu viel!

00:08:07: Du redest einfach die ganze Zeit, du redest pausenlos und das haben ja Freunde, Familie, Lehrkräfte, Mitschülerinnen.

00:08:15: Alle haben mir das gespiegelt.

00:08:17: Und wenn ich in diesem Moment... Ich weiß nicht warum so diese innere Stimme zu diesem Rednerpult gegangen hat mich dort hingestellt und habe einfach angefangen zu reden.

00:08:26: Einfach für mich.

00:08:26: Ich weiß jetzt gar nicht mal worüber ich geredet habe aber ich hab' einfach gerede.

00:08:30: Und unten in diesem Fach waren die Bewerbungsunterlagen des Jungenparlament-Sets Gittars.

00:08:35: Da hast du dich dann also beworben?

00:08:37: Genau.

00:08:38: Und wie ging es dann weiter, was hat das in dir ausgelöst Mitglied von so einem Jugendparlament zu sein?

00:08:44: Ich kannte es vorher nur dass ich Klassensprecher und Schulsprecher war, dass sich trotz meines Verhaltens man kennt's aber auch in der Schule, dann stellt man sich da erstmal so Spaß selber zur Wahl auf und wird auf einmal von allen gewählt aus Gründen, die man sich jetzt vielleicht irgendwie so zusammen rein kann.

00:08:59: Und dann bin ich aber in dieser Rolle immer mehr geblieben oder auch Schulsprecher und habe mich in der Rolle eh schon wohl gefühlt.

00:09:05: Und mit dem Jugendparlament hatte ich das erste Mal eine Chance wirklich stattübergreifend wirklich Schülerinnen und Schüler zusammen zu vertreten und mich mit den Problemen und Herausforderungen dieser Schülerinnen einfach mal zu beschäftigen und diese dann zu ver treten.

00:09:22: Ja, Long Story Short.

00:09:24: Ich war sechs Jahre lang der Vorsitzende des Jugendparlaments und habe in diesen sechs Jahren eine ganze Reihe von... Projekten aufgezogen, die mich selber betroffen haben.

00:09:33: Die mich selbst auch interessiert haben.

00:09:35: ein bisschen zu Projekte, die in erster Linie vielleicht gar nichts irgendwie aus meiner Lebensrealität wiedergespielt haben mit dem ich mich dann aber bewusst beschäftigt habe um auch die Lebens realitäten von anderen kennenzulernen.

00:09:45: und das ist dann nämlich im Jugendparlament passiert.

00:09:47: Ich hab zwar ganz viel auch mit reingeben dürfen durfte aber mega viel mitnehmen und zwar einfach von Erfahrungen eindrücken und ja Lebens Realitäten von ganzen Personengruppen aussetzt.

00:10:00: Kannst du uns dann Beispiel nennen, man sagt ja immer junge Menschen die wollen sich nicht engagieren und du bist ja ein Beispiel das natürlich sich junge Menschen engagieren wollen.

00:10:09: Was habt ihr anstoßen können in diesem jungen Parlament?

00:10:11: Also vielleicht kann man es so erstmal... Wo ich reingekommen bin ins jungen Parlament waren wir, ich glaube fünf oder sechs Jugendliche.

00:10:17: Wo wir rausgekommen sind, waren wir twenty-fünf und hatten so die Höchstgrenze und hatten auch tatsächlich sogar noch Anmeldungen für Leute, die sogar noch Bock hatten zu arbeiten.

00:10:26: Die haben wir dann auf die Arbeitsgruppen, die wir da erstellt haben quasi mit aufgeteilt und die waren immer noch im Tun.

00:10:31: Und das heißt also in sechs Jahren ist das Jugendparlament deutlich handlungsfähiger geworden und einfach interessanter für Jugendliche.

00:10:38: wo ich aber auch sagen muss, wo ein großer Teil mitgespielt hat dass das Personal oder die Person einfach im Jugendparlament deutlich diverser wurden.

00:10:49: Weil einfach mal andere Gesichter dort vor den Kameras standen, dort in den Sitzungen saßen und die Einladung herausgeschickt haben an gewisse Personen, die auch einfach im jungen Alter ein setzter Leben aber sonst nichts mit Politik zu tun haben... Und all diese Sachen haben dann dazu geführt, dass wir einfach quasi gewachsen sind.

00:11:06: Bis zu dem Punkt wo ich dann für mich aber auch gesehen habe die Projekte, die wir machen, die Sorgen oder die Stoßen so viel an das immer mehr Leute mitkommen und das das ganze Projekt immer größer wird, sodass wir am Anfang glaube ich hatten wir fünftausend Euro Jahresbudget.

00:11:22: Wo ich rausgegangen bin hat mir glaube ich fünfzehntausende Euro Jahres budget und

00:11:25: sagst magst du uns ein paar Beispiele nennen?

00:11:28: was für Projekten hast Du dort gemacht?

00:11:30: Oder ihr

00:11:31: also eins der Projek- was ich auch in diesem Rahmen immer ganz gerne erwähne, ist zum Beispiel ein Beteiligungsprojekt zur Thematik Black Lives Matter.

00:11:39: Dort gerade in dieser Zeit war für uns ein ganz klares Ziel einfach, dass wir uns dafür aussprechen.

00:11:47: Einfach auch unser Mitgefühl zu zeigen.

00:11:49: Auch unsere Solidarität zu zeigen und auch einfach Rahmenbedingungen für Jugendliche zu schaffen die sich mit diesem Thema momentan beschäftigen, die davon betroffen sind und ja einfach wirklich Rahmen schaffen für alle Jugendlichen in SetsGitter.

00:12:01: Und ganz oft werden sonst Themen angefangen oder abgefangen und aufgefangen Die vielleicht genau diese Zielgruppe nicht betreffen.

00:12:08: und deswegen war das so ein ganz großes Projekt wo wir in allen einund dreißig Stadtteilen von Sets Gitter große Wesselmänner, also Plakattafeln aufgestellt haben.

00:12:17: Wo Aufklärungstekste zu dieser Thematik waren Bilder natürlich nicht von der Tat sondern grundsätzlich von der ganzen Thematika damit man sich das Ganze auch noch mal für sich zusammenreihen kann und dann einfach eine Mitmachaktion wo wir Plakate, wo wir die Jugendlichen ausgerufen haben aus ganzer Skitter Plakates zu erstellen zur thematik und wieder aus einer Ausstellung gemacht haben.

00:12:38: so haben wir dann glaube ich über ... hundert Einsendungen bekommen von jungen Menschen, Ausset-Gitter die ... ... Plakate erstellt haben mit dem Set was wir den dann zugeschickt haben.

00:12:48: Es war statt.

00:12:49: da war ich ... ... siebzehn, achtzehn.

00:12:51: Das war für mich eines der größten Sachen.

00:12:54: Weil ich dann wirklich gedacht habe okay nicht siebzen, achtzin ein paar Jahre älter schon, neunzehnt so.

00:12:58: aber das war so dass wo ich dachte ja Das ist es so, ne?

00:13:02: Ich kann eigentlich in diesen Thematiken ja handlungsfähig werden.

00:13:06: Und ich bin nicht immer nur zu Hause vom Bildschirm und muss zusehen wie ich selber irgendwie immer mehr in Verzweiflung versinke anstatt eigentlich mal was zu

00:13:16: tun.".

00:13:17: Und auch aus diesem Erfahrung ist er dein Beruf geworden.

00:13:19: und ein Captain fährt nie allein sondern der braucht eine Crew!

00:13:24: Du hast vor einigen Jahren das Kultur-Kollektiv Wir Wollen gegründet.

00:13:29: Kannst du uns beschreiben, was dahinter steckt?

00:13:31: Klar.

00:13:32: Wir sind in erster Linie ein Awareness und Kulturkollektiv, was sich mit Bildungsarbeit und auch mit kulturellen Formaten einfach auseinandersetzt.

00:13:40: Es geht immer wieder darum Menschen zu beflügeln In ihrer eigenen Lebensrealität handlungsfähig zu werden.

00:13:47: wir wollen das mentale Werkzeug mitgeben Einfach gewisse Strukturen vernünftig zu deuten, zu analysieren Und auch einfach ins Gespräch einen Austausch zu kommen.

00:13:56: Weil wir wollen geht es nicht darum dass wir uns politisch auf die eine oder auf andere Seite schlagen sondern es geht darum, dass wir die Seiten zueinander an einen Tisch bekommen und ich glaube das war uns einfach sehr wichtig.

00:14:06: Das habe auch aus der Zeit des Jugendparlaments mitbekommen weil politisch oder unparteiisch einfach waren und wir da einfach nur auf die Menschen selber geachtet haben.

00:14:15: Und genau das wollen wir jetzt auch mit in die Arbeit von Wir Wollen tragen, wir gehen also mit Bildungsangeboten durch.

00:14:21: Schulen, Firmen, Vereine Universitäten begleiten Veranstaltungen wie auch Festivals und große Firmen feiern als Awareness Team ein bisschen halt dann zu Formaten, die wir extra nochmal Schul extern oder Einrichtung extern planen und Menschen aus der verschiedenen Städten zusammen sammeln dann was Großes aufziehen.

00:14:40: Dieser Arbeit reicht im gesamten Bundesgebiet, das bedeutet meine Schwester die anderen fünfzig Prozent von dem Team von wir wollen sind ist mit mir gemeinsam in ganz Deutschland am Pendeln.

00:14:52: Andruh, was bedeutet awareness für dich?

00:14:56: Awareness bedeutet natürlich das Bewusstsein dafür haben was auch einfach in meinem Umfeld um mich herum einfach vor sich geht.

00:15:06: Es geht darum, sich selbst bewusst zu sein was spiegel ich denn überhaupt der Gesellschaft wieder?

00:15:12: Welche Rolle nehme Ich denn überhaupt ein?

00:15:14: Dann aber auch welche Möglichkeiten haben andere Menschen?

00:15:17: und was ist meine Verantwortung die ich auch übernehmen muss damit es uns allen gutgeht.

00:15:23: Und ich glaube das in ganz vielen unterschiedlichen Auslegungen.

00:15:26: erstmal die Grundlage von awareness

00:15:29: Mit wem arbeitest du am liebsten und bei wem merkst du, dass du am meisten bewirken kannst?

00:15:40: Die einfach Bock haben, was zu machen.

00:15:44: Jugendliche die sagen hey es kann losgehen ist eigentlich wartig nur auf eine Gelegenheit.

00:15:49: so weil dann sieht man immer mega wie Menschen über sich hinauswachsen und Menschen Sachen in Bewegung setzen wo sie vielleicht am Anfang nur von geträumt haben dass sie's im Bewegung setzen können aber nicht gedacht hätten das sie die Chancen dazu bekommen.

00:16:01: Wo erreiche ich am meisten?

00:16:03: Die Leute die genau das nicht mit sich bringen also mitbringen Und die leute die vielleicht am ganz anderen Ende anfangen und sich dieser ganzen Arbeit erst mal verschließen Workshop sitzen und dann sagen, das Ganze bringt doch eh nix.

00:16:14: Also andere ganz ehrlich bis jetzt da als Antidiskriminierungscoach so cool.

00:16:18: ich verstehe was du meinst aber das was ich abbekommen habe ganz ehrlich was willst du mir eigentlich neues erzählen?

00:16:23: Und mit der Einstellung sitze ich oder würde ich auch sonst in solchen Projekten sitzen hätte ich nicht diese Laufbahn nach und nach gehabt die ich gehabt hätte.

00:16:31: Bis zum gewissen Alter hätt ich mich genauso da auch eingesetzt und gedacht ganz ehrlich egal wer da kommt und wenn man mich auch noch nicht gesehen hat ist es ganz oft die gleiche Reaktion die erwarten ja Herr König Sie wissen nicht, wo ich bin.

00:16:41: Sie wissen mich wie ich aussehe und dann komme ich dorthin und die erste Reaktion ist erst mal Rapper.

00:16:47: Das ist Sportler das ist so.

00:16:48: keiner denkt jemals erstmal dass das unser Bildungsreferent das ist derjenige damit uns jetzt in den nächsten Tage arbeiten.

00:16:54: und dann fängt aber an die ganze Haltung sich einmal zu switchen soweit sie sehen.

00:16:58: okay das ist jetzt die Person mit der wir daran arbeiten.

00:17:01: großartig du nennst Respekt Zusammenhalt und Freiheit als deine zentralen Werte.

00:17:07: welche davon Oder welcher davon ist die am schwersten gefallen zu leben und welcher am leichtesten?

00:17:15: Ich glaube... Respekt und Zusammenhalt ist glaube ich am leichtesten, weil ich damit grundsätzlich in die Wiege gelegt worden habe.

00:17:24: Ich bin mit einer Familie gesegnet, die wirklich lebt.

00:17:30: Deswegen sage ich, okay, zusammenheit ist eine Sache, die mir noch nie sperrt viel.

00:17:35: Jetzt Freiheit, glaube ich, gehe ich nochmal einen Schritt weiter.

00:17:38: Klar, Freiheit war immer eine Sache ,die ich persönlich mega wichtig fand.

00:17:43: Hab aber auch gesehen dass Freiheit seine Grenzen hat.

00:17:47: meine eigene Geschichte so.

00:17:48: Ich darf mich nicht verhalten einfach wie ich möchte, weil es kann auch andere Leute verletzen bis hin zu dem Punkt dass sich aber auch sage ja wir wollen im Jugendparlament alle frei arbeiten und jeder darf damit reinkommen.

00:17:58: was ist wenn dabei jetzt jemand reinkommt der komplett eine andere Haltung hat als ich?

00:18:03: Und wir haben in einem partei unabhängigen Gremium sind wo alle leute jetzt quasi auch ihren Platz finden sollen.

00:18:09: ab da war das erste mal dass ich natürlich auch im jungen Alter damit konfrontiert war.

00:18:13: achso meine Freiheit geht hier auch für andere.

00:18:16: Und da fängt es dann an, dass man in den Diskurs kommt, der sehr spannend wird.

00:18:29: Ich glaube... Auf jeden Fall, vielleicht kann man das gut ansprechen.

00:18:32: Zusammenhalt fehlt in unserer Region zum Teil weil wir immer noch Städte bezogen gegenseitig mit den Finger aufeinander zeigen.

00:18:41: Ich als Person der Insetsgitter oder als Person die InsetsGitter geboren und aufgewachsen ist bin mit den Vorurteilen aufgewachsend dass SetsGither den schönen Beinamen Setsghetto trägt.

00:18:50: Wenn ich mit diesem Beinam aufwachse dann fange ich irgendwann mit dem Alter es anzuglauben weil ich viel zu oft gehört habe von Lehrkräften anderen Persönlichkeiten, die mich auf meinem Weg dann einfach begleitet haben oder mir begegnet sind.

00:19:05: Und wenn ich das so regelmäßig höre, dann sorgt es ja auch dafür für eine Haltung bei den Erwachsenen in unserer Stadt.

00:19:11: Diese Haltung wird an die Jugendlichen weitergegeben und irgendwann kann man diese Haltung nur selbst weiterleben bis diesen Scheit dabei sich umlegt.

00:19:20: Aber das ist eine ganz schwierige Sache, weil man ja auch überhaupt den Horizont dafür braucht der ihm auch gezeigt werden muss.

00:19:26: wenn du immer nur die gleichen Bahnen zu Gesicht bekommst mit den gleichen Sätzen und den gleichen Gelaubens setzen vor allem dann nimmst du genau die auf.

00:19:34: also für alle nochmal ganz bildlich gesprochen will im Kleinkind regelmäßig sagst du bist ein Prinz, du bist ne Prinzessin laufen die mit Nase nach oben durch die Welt alles läuft alles super sagst dir aber du bist aus Zedsgeto Und die Menschen von dort sind ja nur so, so und so.

00:19:48: Und egal wo ich bin, spreche ich davon... Ja ey!

00:19:51: Ich komme aus der Skitter?

00:19:52: Egal wie groß die Gruppe ist.

00:19:53: Gestern erst eine Gruppe da waren wir fünf Leute, hab aber auch regelmäßig mit hundertfünfzig Menschen oder größer und es kommt immer die gleiche Reaktion.

00:20:00: Das große Augen.. Oder so ne Aneinander tippen, lachen, kichern immer die gleiche Reaktion.

00:20:08: Und ja, ich glaube das ist so eine Sache wo ich ganz klar für mich gesehen habe da gegen erstmal anzukämpfen und dieses Bild für sich zu brechen.

00:20:15: Das ist auch glaube ich der Antrieb weshalb diese ganze Arbeit die wir heute machen überhaupt entstanden ist.

00:20:20: damals damit Fußballteam, Jugendparlament all die Dinge.

00:20:24: Bleiben wir bei Salzgeeter!

00:20:26: Wir sind ja in schwierigen Zeiten und das zeigt sicher an deiner Heimatstadt Leider ganz besonders, weil bei der Kommunalwahl die ja noch nicht so lange her ist.

00:20:34: Hat ja die AfD stärkste Kraft geworden und eine Kandidatin ist sogar in die Stichwahl zum Bürgermeisteramt gekommen.

00:20:43: Wie erlebst du die Stimmung?

00:20:44: In deiner Stadt und in deiner Arbeit Und was bedeutet das für deinen Kurs als Captain?

00:20:51: Ich glaube dass dass wir vielleicht nochmal, gerade was die Stichwahl angeht eine Sache hervorheben müssen.

00:20:58: Wir sprechen ja immer wieder bei der AfD von einer Protestpartei und wir sprechen auch ganz viel davon.

00:21:03: das die politische Mitte immer wieder oder immer mehr am enttäuschen ist so natürlich auch in Setsgitter bedeutet ganz viel.

00:21:11: in der ersten Wahl oder in der erste Runde der Wahl waren natürlich aus Grund auf von Protest und einfach Problemen die sonst von der Politik nicht aufgenommen werden als wir dann aber bei der Stichweile gesehen haben.

00:21:23: Jetzt kommt es aber hart auf hart.

00:21:25: Entweder AfD oder unseren Oberbürgermeister Frank Klingebiel, der auch schon länger in Salzgitter jetzt Oberbürgermeister ist.

00:21:33: All diese Dinge haben dazu geführt dass die Menschen sich dann glaube ich doch nochmal Gedanken gemacht und überlegt haben ok bis wohin geht mein Protest?

00:21:41: Und diese zweite Wahl in der Stichwahl ist dann auf vielleicht seventy-fünf Prozent, also eins von den beiden Zahlen für unseren Oberbürgermeister Frank Lingebiel ausgegangen.

00:21:50: Wo ich auch wieder das Ganze unterstreichen möchte und sagen möchte klar die grundsätzlichen Wahlen und der Trend insgesamt.

00:21:57: Deutschland ist halt der eine.

00:22:00: aber ich glaube immer wieder wenn es darauf ankommt dann wenn Personen zur Wahl stehen Wenn es darum geht nicht die Struktur als Protest irgendwie zu sehen oder gegen die Struktur zu protestieren, sondern wenn es darum geht so jetzt entscheide ich mich für klare Persönlichkeiten.

00:22:15: Da haben wir ja ein klares Ergebnis gesehen.

00:22:17: und wem die Leute dann vertrauen?

00:22:19: Und da kann man auch vielleicht noch mal untersprechen marginalisierte Personen haben dort alle trotzdem für die CDU also für Frank Lingebier gewählt wo ich ganz klar sage okay da werden Prioritäten gesetzt im Sinne von was ist denn jetzt gerade unsere Optionen und was möchten wir am Ende für unsere Stadt?

00:22:35: Also ein eindeutig demokratisches Zeichen.

00:22:37: Genau das!

00:22:38: Ja, wunderbar.

00:22:41: Wenn du nach vorne blickst, Andro, was gibt dir gerade die größte Hoffnung oder Vorfreude?

00:22:47: Die jungen Menschen in den Schulen... Die jungen Menschen in den Schuhen.

00:22:51: Den Einblick, den ich momentan genießen darf ist ein wirklich sehr schöneres natürlich auch zum Teil immer wieder erschreckend und immer wieder auch eine Sache dir belastet.

00:23:00: aber im Großen und Ganzen es ist ein sehr schönen Ausblick weil ich junge Menschen jede Woche begegne die sich auf den Weg machen in den Austausch zu gehen die auch noch bereit sind sich in den austauscht zu bewegen.

00:23:12: Und diese Energie die du auch angesprochen hast haben sich überhaupt gegen für den Kampf auszusprechen und zu sagen, ich möchte diesen Kampf gegen Diskriminierung gehen.

00:23:24: Ich möchte auch den Kampf mit mir selber wirklich angehen weil ganz viel beginnt ja bei der Persönlichkeit selbst.

00:23:33: Welche Knoten musst du bei dir selber am Denken lösen?

00:23:36: Welche Rolle füllst du momentan aus und möchtest dich dagegen immer wieder zur Wehr setzen oder alles abstreiten?

00:23:42: Oder möchtes vielleicht noch Dinge einfach mal einsehen?

00:23:44: Weil ich auch eine Sache immer wieder in meinen Workshops mitgebe Nur weil ich mich mit der Arbeit beschäftige, heißt das nicht dass ich fehlerfrei bin.

00:23:52: Ich bin der erste der den Arm hebt und sagt ganz ehrlich da gibt es Dinge die muss sich echt doch aufarbeiten.

00:23:56: Und ich glaube das ist momentan so eine schöne Sache für die Zukunft Dass ich Menschen sehe die genauso bereit sind wie ich diesen Weg mit mir zu gehen und ich glaube Das ja die zukunft.

00:24:07: das ist ja die nächste generation.

00:24:08: wenn diese menschen dann in den gremien sitzen von heute Hoffe ich dass wir eine ganz andere sicht auf die dinge haben.

00:24:14: Und was wünschst du dir von der Mehrheitsgesellschaft?

00:24:20: Ich wünsche mir mehr Offenheit.

00:24:22: Ich wünsche mir definitiv mehr OffENheit, weil ich glaube dass nicht miteinander zu sprechen der Weg ins Verderben ist und das sage ich in alle Richtungen weil ich wirklich mit allen Leuten in meinen Workshops spreche und ich auch schon regelmäßig in meinen Workshop Situation hatte, wo ich selber für mich gesehen habe.

00:24:41: Diese Person braucht es nur dass man der Person mal zuhört die Sorge aufnimmt und diese Sorgen dann in klare Rahmenbedingungen packt.

00:24:49: wenn wir aber immer nur vor diesen Menschen stehen und sagen ach ich weiß doch selber auch nicht und ganz ehrlich dein Problem ist vielleicht gar nicht so groß um du machst dich hier gerade einfach nur irgendwie größer als das eigentlich ist Dann kommen wir nicht weiter.

00:25:00: Und dann werden diese Leute, diese Wut immer mehr in sich rein fressen und ich glaube alle wollen einfach nur gehört werden.

00:25:05: Genauso wie dieser Andru mit zwölf dreizehn in einer neuen Schule der einfach nur gehört werden wollte bis hin zu heute den ganzen erwachsenen Menschen die in der Politik ihr Kreuz irgendwo aufsetzen aber gehört werden wollen egal mit welchem Kreuz, egal wo.

00:25:18: das ist glaub ich das wichtigste.

00:25:21: So langsam kommen wir zum Ende und was soll denn jemand der diesen Podcast hört am Ende mitnehmen?

00:25:30: Gib bitte einfach nicht auf.

00:25:31: Ich glaube es ist ganz, ganz wichtig.

00:25:33: Gerade ganz viele Personen die in der gleichen Arbeit sind wie ich fühlen sich oft auch immer wieder überrannt von dieser Welle von Problemen Herausforderungen und einfach dieser spürbar weniger werdenden Netzwerke weil einfach die Menschen überlaufen werden und jeder gerade so ein bisschen sein Süppchen kocht.

00:25:52: Ich will die Leute motivieren ihren Netzwerk weiter aufrecht zu erhalten Informationen weiterzugeben also bundesweit wirklich nicht im eigenen Bundesland und dass wir da dann auch einfach uns Strukturen und Strategien abgucken, um einfach ein großes Netzwerk fürs ganze Land zu schaffen.

00:26:11: Und du hast jetzt nochmal die Gelegenheit noch mal was rauszuhauen an den Menschen, die uns gerade zuhören?

00:26:18: Mega!

00:26:20: Ja, ich glaube... Ich kann in die Kamera gucken oder?

00:26:23: Super!

00:26:23: Also alle, die jetzt gerade das Ganze zu hören geht sehr gerne bei uns einmal auf die Social Media Seite.

00:26:29: Wir Punkt wollen warum?

00:26:30: ihr kriegt dort vielleicht den eigenen Ansporn doch nochmal mit in die Beteiligungsarbeit einzusteigen.

00:26:35: wir wollen gemeinsam mit so vielen Menschen wie möglich Projekte aufziehen wo Stimmen gehört werden.

00:26:41: Wir wollen gemeinsam in Projekten und Schulen und Universitäten, Firmen, Vereinen dafür sorgen dass Perspektiven verschiedene Perspektive sehen werden.

00:26:49: Und ich glaube, wir sind – und da spreche ich für mein gesamtes Team – mega glücklich wenn Menschen die genau diesen Weg mit uns gehen wollen sich einfach niedrigspänig bei uns melden und wir gemeinsam etwas in Deutschland erreichen können.

00:27:03: Andru, danke für deine Offenheit und deine Zeit!

00:27:06: Ich habe zu danken und ich wünsche dir noch einen geilen Nachmittag.

00:27:08: Wer mehr über die Arbeit von Andru erfahren möchte schaut bitte in die Show-Notes.

00:27:15: Dann gebt sie bitte gerne an euren Netzwerk weiter.

00:27:18: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal bei Spielfeldgesellschaft der Podcast!